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Überwachungskamera außen: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Eine Überwachungskamera außen anzubringen, steigert natürlich erst eimal ihr persönliches Sicherheitsgefühl. Vor allem aber dienen Außenkameras der Abschreckung und Überwachung.

Wir begleiten Sie auf unserer Website bei der Auswahl der richtigen Kamera und bringen Licht in den Technik-Dschungel. Dazu präsentieren wir Ihnen nicht nur aktuelle Modelle, sondern testen regelmäßig auch ausgewählte Geräte.

Wir zeigen Ihnen, welche Ausstattung eine moderne und zuverlässige Überwachungskamera haben sollte. Dabei muss Sicherheit nicht unbedingt teuer sein. Worauf Sie also beim Kauf einer Kamera achten müssen, erfahren Sie jetzt in unserer Checkliste.

Überwachungskamera außen — Checkliste

Beliebte Modelle

  • SV3C 1080p*
    Die Überwachungskamera verfügt über eine hervorragende Schutzart (IP 66) und eine gute Auflösung (1920*1080). Sie ist schnell per Smartphone eingerichtet und liefert auch nachts Dank 36 Infrarot-LEDs eine gute Sicht. Ihre Bewegungserkennung informiert Sie Tag und Nacht per Alarm über entsprechende Bewegungen im überwachten Bereich. Für einen fairen Preis  bekommen Sie hier eine gute Kamera. Nutzer loben vor allem ihre leichte Montage und Einrichtung. Kein Wunder, dass die SV3c 1080P regelmäßig unter den Bestsellern bei Amazon ist. Preissegment: unter 100 Euro
  • INSTAR IN-9008 FULL HD*
    Der deutscher Premium-Hersteller INSTAR steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Das merkt man auch bei der INSTAR IN-9008 FULL HD. Die Kamera verfügt über einen Wärmesensor (PIR), der auf Personen und größere Tiere reagiert. Zudem sorgt ein 3 Sekunden Pre-Recording dafür, dass Sie bei einem Alarm nichts verpassen. Ein eingebautes Mikrofon, eine sehr gute Auflösung und eine ebenso gute Nachtsicht runden das beeindruckende Gesamtpaket ab. Nutzer loben hier vor allem die hervorragende Verarbeitung und die gute Ausstattung. Soviel Qualität hat aber auch seinen Preis, der allerdings für ein derartiges Produkt auch gerechtfertigt erscheint. Preissegment: 250-300 Euro
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1080P WLAN IP Überwachungskamera Aussen/Zwei-Wege-Audio Überwachungskamera/IP66 Wireless IP Kamera,20M Nachtsichtfunktion,128G TF Karten, IR Nachtsicht,Kompatibel mit IOS/Android/Tablets/Windows PC
  • 【2,4 GHz-WLAN-Verbindung Fernzugriff】: Unterstützt nur 2,4 GHz, schnelle WLAN-Einrichtung über die mobile App “AI View” auf dem iPhone oder dem Andriod-Smartphone oder einem PC. Unterstützt den Fernzugriff über die mobile App überall und jederzeit. Der Link zur Konfiguration von Youtube lautet: https://www.youtube.com/watch?v = tQBoqdMjDS8
  • 【Zwei-Wege-Gespräch】: Überwachungskamera mit eingebautem Mikrofon und Lautsprecher unterstützt Zwei-Wege-Audio. Sie können über das App-Gerät während der Überwachung mit Ihrer Familie sprechen. Gleichzeitig, wenn der Dieb eindringt, können Sie sie durch den Ton der Kamera abschrecken, um Familie und Eigentum zu schützen.
  • 【Bewegungserkennung und Aktionsalarm】: Wenn die Bewegungserkennung aktiviert ist, speichert die Kamera bei einer unerwarteten Aktion das Bild oder Video automatisch auf dem Telefon und Ihr Telefon kann die Alarmmeldung in Echtzeit empfangen. Ermöglicht die Anpassung der Erkennung von Bereichen und der Empfindlichkeit, um unnötige Fehlalarme zu reduzieren.
  • 【Klar Nachtsicht】: Diese Wifi-Kamera ist mit 6 LED-IR-Lichtern ausgestattet und kann Ihr Zuhause im Innen- oder Außenbereich klar und einfach überwachen, ob es Nacht oder Tag ist. Die Nachtsicht ist einstellbar. Sie können das Bild auch in einer dunklen Umgebung sehen, indem Sie die IR-Empfindlichkeit einstellen. Das kabellose Überwachungs-CCTV kann bis zu 100 m überwachen und das alles in Ihren Augen!
  • 【Wasserdichte Schutzart IP66】 Diese Kamera besteht aus IP66-Metallmaterial. Es ist wasserdicht und staubdicht. Es ist langlebig und kann schlechtem Wetter standhalten. Selbst das Äußere eines Blizzards bleibt völlig unberührt. Ideal für die Überwachung im Freien. Geeignet für Flure, Türen, Parkplätze, Gärten, Treppenhäuser usw.
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  • 1080P HD PRO: Klarheit bis 1920×1080 Video bei 30fps. Extrem fließend Live-Stream und überlegene Klarheit der Bilder geben Ihnen ein Gefühl der visuellen Genuss. Nahtlos Stream Video auf Ihrem Smartphone, Tablet, Windows-PC
  • Gute Nachtsicht dank Infrarot LEDs erlaubt Überwachung mit dem Alarmsystem auch bei Dunkelheit. Netzwerkverbindung per Ethernet oder WLAN. Speichern auf SD Karte bis zu 128 GB (nicht enthalten).
  • Indoor&Outdoor IR-Kugel WIFI IP-Kamera mit 36pcs IR-LEDs, die HD echte 1080P Bild-Display unterstützt, langlebig im Freien wetterfestes Gehäuse
  • Kostenlose Push-Nachrichten auf Ihr Handy oder Tablet, wenn die Kamera eine Bewegung erkennt. Sie können über die App Live-Bilder anzeigen oder Aufzeichnungen von früheren Ereignissen wiedergeben.
  • Personendetektion: Ihre kann problemlos Personen von Gegenständen unterscheiden. So werden Sie treffsicher informiert, wenn jemand plötzlich im Sichtfeld der HiKam auftaucht. Unser Ziel ist es, Sie wirklich nur dann zu informieren, wenn es wirklich wichtig ist.
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  • 4CH 960P Wireless Outdoor CCTV System: 4CH NVR mit 1TB HDD und 4 Außen Funkkameras. 3 Array IR in der Kamera sorgen für Nachtsicht Entfernung bis zu 100ft (30m). Mit IP66 wetterfesten Aluminium-Gehäuse können Kameras im Innen- und Außenbereich problemlos eingesetzt werden, um Ihr Haus und Geschäft vollständig zu decken.
  • Der NVR mit eingebautem Router und WiFi-Antenne sorgt für eine stabile WLAN-Verbindung großer Reichweite. Der Abstand zwischen der Kamera und dem NVR kann bis zu 300m in offener Raum und bis zu 70m mit Hindernis (z.B. Wand) erreichen. Jede Kamera kann auch als ein WIFI-Repeater arbeiten, um die Funkreichweite noch 3-fach zu erweitert.
  • Plug&Play dank der Auto-Pair-Technologie: Nach Anschluss mit dem Netzteil verbinden sich die Kameras automatisch mit dem Recorder um Videos auf dem Monitor zu übertragen. Mit der kostenlosen APP “ZOSI Cloud” können Sie die aktuellen Live-Bilder direkt auf Ihrem Handy prüfen. Die Software für Windows PC und MAC stehen auch zur Verfügung.
  • Bewegungsalarm: Die Aufnahme startet automatisch wenn ein Einbruch oder Diebstahl passiert und alarmiert Sie durch E-Mail und App-Push, damit Sie sich gleich mit Ihrem Überwachungssystem verbinden und die Situation prüfen. Es hilft Ihnen eine Vorsichtsmaßnahme zu ergreifen und den Beweis zu behalten.
  • Sorgloser Einkauf: Alle Produkte sind mit 2-Jahre-Garantie und Lifetime-Support. Keine Servicegebühr oder Vertrag erforderlich. Technische Support auf Deutsch per Email verfügbar. Hinweis: Das System unterstützt max. 4 Kameras und kann keine Zusatzkamera erweitern.

Letzte Aktualisierung am 21.05.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Die 10-Punkte-Checkliste im Video

Überwachungskamera außen – Die 10-Punkte-Checkliste

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Hersteller von Überwachungskameras

Es gibt zahlreiche Hersteller von Überwachungskameras. So ist das hessische Unternehmen INSTAR hierzulande einer der bekanntesten und renommiertesten. INSTAR bietet eine breite Palette an Innen- und Außenkameras an und setzt hierbei vor allem auf Qualität made in Germany.

Im Vergleich zur Konkurrenz aus Asien sind die Geräte meistens etwas teurer, rechtfertigen dies aber durch eine sehr gute Verarbeitung. Zusammen mit der Ausstattung und besonders dem deutschen Kundenservice macht die Qualität INSTAR für viele Nutzer zur ersten Wahl in Sachen Überwachungskameras.

Die bereits erwähnte Konkurrenz aus Asien weiß allerdings auch zu punkten. Hier steht oft vor allem der Preis im Vordergrund. IP Kameras für deutlich unter 100 Euro sind daher keine Seltenheit. Die beiden chinesischen Hersteller SV3C und ieGeek bieten für wenig Geld eine gute Ausstattung.

Mit der Qualität und dem deutschen Kundenservice von INSTAR können Sie allerdings nicht ganz mithalten. Trotzdem sind beide Hersteller bei deutschen Kunden sehr beliebt. Auch in unseren Tests wussten beide zu überzeugen.

Ausführliche Checkliste

1. Die richtige Schutzart für jedes Wetter wählen

Eine Überwachungskamera außen installiert eignet sich hervorragend, um Häuser und Grundstücke zu überwachen.

Geräte für außen sind grundsätzlich robuster und entsprechend wetterfester als Überwachungskameras für innen. Müssen sie auch. Tag und Nacht nagen Wind,

Regen und sogar Schnee an ihnen. Eine typische Frage, die man oft in diesem Zusammenhang hört oder liest, ist: „Kann ich eine Überwachungskamera für innen nicht auch einfach für außen nutzen?“ Auf keinen Fall!

Das Problem? Luftfeuchtigkeit und Nässe. Diese bahnen sich Stück für Stück ihren Weg durch das ungeschützte Gehäuse ihrer Innenkamera. Dort legen sie dann die Elektronik lahm. Selbst an überdachten Orten, in Kellern oder sogar Hobbyräumen kann sich genug Kondenswasser bilden, um das Gerät zu zerstören. Daher ist es immens wichtig, sich im Vorfeld den Einsatzort einer Überwachungskamera außen genau anzuschauen.

Um die Auswahl solcher Geräte zu vereinfachen, gibt es sogenannte Schutzarten (z.B. IP 64, IP 65). Die Abkürzung IP steht dabei für International Protection. Die erste Ziffer gibt den Grad des Schutzes gegen Fremdkörper (z.B. Staub) und Berührungen an, die zweite den Schutzgrad gegen das Eindringen von Wasser.

Für den Außeneinsatz sollten Sie mindestens eine Kamera mit der Schutzart IP 65 wählen. So müssen Sie sich keine Gedanken mehr über Luftfeuchtigkeit oder gar Regen machen. Geräte dieser Art bieten einen ausreichenden Schutz gegen äußere Einflüsse. Zudem besitzen sie einen guten Schutz gegen Berührungen (z.B. das Eindringen eines Drahts).

Erster Punkt für unsere Checkliste für eine Überwachungskamera außen:

  • Schutzart mind. IP 65

2. Überwachungskamera außen mit guter Nachtsicht

Soll ihre Kamera auch nachts aufzeichnen, dann bietet sich ein Gerät mit Infrarot (IR) an. Kleine Infrarot-LEDs — an der Kamera selbst oder an einem externen Scheinwerfer — sorgen für die nötige Ausleuchtung und das nahezu unsichtbar. Lediglich ein rotes Glimmen ist von außen zu erkennen. Über die Kamera hingegen lassen sich so auch bei tiefster Dunkelheit Personen und Gebäude leicht beobachten.

Mit einem Infrarotstrahler können Sie ihre Übrwachungskamera außen oft problemlos nachrüsten.

Strahler können bei vielen Modellen auch problemlos nachgerüstet werden.

Hierbei spielt vor allem die Größe und die Anzahl der IR-LEDs eine wichtige Rolle. Je größer und höher diese beiden Werte sind, desto besser und größer ist die Ausleuchtung. Viele Hersteller geben hier als Hilfe eine maximale Reichweite in Metern an. Das ist auf der einen Seite ja erst einmal sehr gut.

Auf der anderen Seite sind diese Angaben zumeist unter perfekten Bedingungen erzielt worden. Dies sollten Sie beim Kauf einkalkulieren. Achten Sie darauf, dass sie immer etwas mehr Reichweite kaufen als benötigt.

Ein Beispiel: Sie möchten den Eingangsbereich ihres Hauses samt Tür überwachen. Der Montagepunkt ihrer Kamera ist ca. zehn Meter von der Tür entfernt. Für eine gute Nachtsicht sollten Sie auf eine Überwachungskamera außen mit Infrarot zurückgreifen, die laut Hersteller eine Ausleuchtung von mindestens 15 Metern gewährleistet.

Die beste Nachtsicht bieten ihnen allerdings professionelle IP Kameras mit IR-Cut. Diese Geräte sind in der Anschaffung zwar etwas teurer, aber haben auch deutliche Vorteile. Bei Dunkelheit – also sobald sich die IR-LEDs einschalten – wechseln diese Geräte automatisch aus dem Farb- in den Schwarz-Weiß-Modus.

Das verhindert nicht nur störendes Farbrauschen, sondern es entstehen auch keine Unschärfen. Bei entsprechender Helligkeit (z.B. Tagbetrieb) schaltet eine solche Überwachungskamera außen dann automatisch wieder die IR-LEDs ab. Der IR-Cut sorgt also nicht nur für eine bessere Videoaufnahme, sondern spart auch zusätzlich Energie, also Stromkosten.

Der zweite Punkt für unsere Checkliste für Überwachungskameras:

  • Schutzart mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut

3. Welche Auflösung sollte eine Überwachungskamera außen mindestens haben?

Hier hat sich hier eine Auflösung von mindestens 720p, besser 1080p im HD-Format für eine Überwachungskamera außen bewährt. Kameras mit älteren Formaten, wie z.B. PAL, SD oder VGA, sind zwar oft sehr billig zu haben, aber aufgrund der viel schlechteren Bildqualität nicht mehr zu empfehlen. Eine gute Auflösung für einen sehr guten Preis bietet zum Beispiel die iGeek 1080p.

Der dritte Punkt für unsere Checkliste für eine Überwachungskamera außen:

  • Schutzart mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut
  • mind. 720p, besser 1080p im HD-Format

4. Überwachungskamera außen anbringen: WLAN oder Kabel, was ist besser?

Eine Überwachungskamera außen mit einem Netzwerkzugang ist nicht nur leicht anzuschließen. Sie erlaubt Ihnen auch über Smartphone oder Tablet einen flexiblen Zugriff von unterwegs. Sie können also in der Südsee am Strand liegen und gleichzeitig ihr Haus überwachen.

Die Nutzung von WLAN bietet sich an allen Montageorten an, die sich in der Reichweite eines normalen Routers befinden. Ein großer Vorteil ist, dass Sie die Überwachungskamera außen jederzeit an einen neuen Ort versetzen können. Ein neues Kabel müssen Sie dafür dann nicht extra verlegen. Mit der Hersteller-Software oder einer entsprechenden App lassen sich die Geräte in nur wenigen Schritten mit ihrem WLAN vor Ort verbinden und sicher einrichten.

WLAN-Repeater verbessern die Reichweite des WLAN-Signals. Sie eignen sich daher sehr gut für den Einsatz einer Überwachungskamera außen oder innen.

WLAN-Signal verstärken

Um eine optimale Verbindung zwischen Router und der Überwachungskamera außen zu gewährleisten, bieten sich sog. Repeater bzw. Signalverstärker an. Diese kommen dann zum Einsatz, wenn der Montageort der Überwachungskamera außen außerhalb der üblichen Reichweite ihres WLAN-Routers liegt.

Durch einen Repeater oder einen Signalverstärker lässt sich die Reichweite deutlich erhöhen. Prüfen sie also vor dem Kauf, ob sie eventuell ein derartiges Zusatzgerät benötigen. Entsprechende Geräte können im Zweifelsfall jederzeit nachgerüstet werden.

Überwachungskamera außen: Stabiler Empfang per Kabel

Wenn Sie in Sachen Empfang allerdings auf Nummer sicher gehen wollen, dann führt kein Weg an ein einem LAN-Kabel vorbei. Hier ist der Aufwand natürlich etwas höher, da Sie die Überwachungskamera außen per Kabel mit ihrem Router verbinden müssen. Allerdings werden Sie dafür auch mit einem besseren Empfang belohnt.

Dieser ist störungsfreier und daher zumeist auch stabiler als eine WLAN-Verbindung. Vor allem wenn Sie die aufgezeichneten Videos per Datentransfer auf einem Computer speichern wollen, gewährleistet Ihnen die Übertragung via LAN eine deutlich sichere und zuverlässigere Verbindung.

Es gibt mittlerweile spezielle LAN-Kabel, die gegen Wind und Wetter geschützt sind. Diese eignen sich daher auch hervorragend für eine Außenkamera. Auch weitere Strecken können Sie dank entsprechend langer Kabel problemlos überbrücken.

Wenn es der Montageort also zulässt und Sie die Überwachungskamera außen dort langfristig installieren wollen, wird Ihnen eine LAN-Verbindung sichere und gute Dienste leisten. Am besten Sie achten beim Kauf darauf, dass die Überwachungskamera außen mit beiden Möglichkeiten — also LAN und WLAN — funktioniert.

So können Sie erst einmal in Ruhe ihre bevorzugten Monategorte ausprobieren, ohne sofort ein Kabel zu legen. Sollten Sie den richtigen Ort dann finden, schließen Sie das LAN-Kabel an.

Der vierte Punkt für unsere Checkliste für eine Überwachungskamera außen:

  • Schutzart: mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut
  • Auflösung: mind. 720p, besser 1080p im HD-Format
  • Netzwerk: via LAN-Kabel, evtl. WLAN (bedarfsabhängig)

Die Versorgung per Stromkabel bietet sich für eine fest installierte Überwachungskamera außen an.

Die Versorgung per Stromkabel bietet sich für eine fest installierte Überwachungskamera außen an.

5. Überwachungskamera außen mit Stromkabel, Akku oder PoE betreiben?

Akku: Unabhängigkeit auf Zeit

Gerade für eine Überwachungskamera außen bieten sich Akkus an, da diese nicht nur mehrere Tage halten, sondern die Kamera benötigt eben auch keinen Stromanschluss. Sie bieten ihnen zusätzlich eine hervorragende Möglichkeit, verschiedene Montage- und Einsatzorte zu testen.

Sind sie sich z.B. nicht sicher, von welcher Stelle sie genau ihre Haustür oder ihr Garagentor überwachen wollen. Kein Problem. Ohne lästige Kabel können sie eine solche Überwachungskamera außen solange an verschiedenen Orten und Positionen testen, bis Sie für sich den perfekten Platz gefunden haben. Einfacher geht es nicht. Oder? Doch, theoretisch schon.

Eine Überwachungskamera außen zu installieren, kann ihr persönliches Sicherheitsgefühl deutlich verbessern.

Natürlich gibt es auch längst Kameras, die mit Solarenergie betrieben werden. Hier müssen sie also weder einen Stromanschluss bereitstellen, noch die Akkus laden und wechseln. Allerdings gibt es in diesem Segment weit weniger Auswahl als bei den herkömmlichen Geräten.

Bei einem Stromausfall können Kameras mit Akku oder Solarpanel allerdings durchaus Sinn machen. Einige Einbrecher schrecken nämlich nicht davor zurück, die Stromversorgung zu kappen.

Wenn die Kamera dann nicht ausfallen soll, muss sie über eine alternative Stromquelle verfügen.

Stromkabel: Aufwand lohnt sich

Bei aller berechtigter Begeisterung für die (strom)kabellosen Kameras, verfügen Geräte, die über einen Stromanschluss mit Energie versorgt werden, auch über einen großen Vorteil. Sind sie erst einmal angeschlossen, müssen sich ihre Besitzer keine Gedanken mehr über die entsprechende Versorgung machen. Gerade wenn Sie eine Überwachungskamera außen anbringen, kann sich der Mehraufwand lohnen.

Power over Ethernet (PoE): Nur noch ein Kabel für Strom und Daten

Dank der PoE Technik benötigen Sie nur noch ein Kabel für Strom und Daten. PoE Kameras versorgen sich über das Datenkabel mit Strom. Somit brauchen Sie keine Steckdose am Einsatzort. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Außerdem sind diese Geräte viel flexibler einsetzbar. Allerdings müssen Sie einiges bei der Installation beachten. Wenn Sie eine Überwachungskamera außen mit dieser Technik betreiben wollen, muss die Kamera auch PoE-fähig sein. Zudem benötigen Sie einen sogenannten Injektor. Worauf Sie sonst noch achten müssen haben wir in einem ausführlichen Artikel für Sie zusammengestellt.

Abhängig von dem Montageort müssen Sie selbst entscheiden, ob die Nutzung einer (extra neu installierten) Steckdose Sinn macht. Alternativ können Sie auch eine PoE Kamera einsetzen oder auf Sie setzen bei ihrer Überwachungskamera außen auf Akkus.

Der fünfte Punkt für unsere Checkliste für eine Überwachungskamera außen:

  • Schutzart: mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut
  • Auflösung: mind. 720p, besser 1080p im HD-Format
  • Netzwerk: via LAN-Kabel, evtl. WLAN (bedarfsabhängig)
  • Stromversorgung: Akku flexibler, PoE oder Stromkabel für langfristigen Einsatz

6. Überwachungskamera außen mit Bewegungsmelder

Bewegungsmelder sorgen nicht nur dafür — wie der Name schon sagt — Bewegungen zu erkennen, sondern sie unterstützen ihre Überwachungskamera außen sowie innen dabei, Energie und Speicherplatz zu sparen. Diese Eigenschaften machen die Sensoren vor allem für Geräte mit WLAN sehr interessant.

Dank eines Bewegungsmelders läuft die Videoaufzeichnung nicht im Dauerbetrieb, sondern schaltet sich nur bei Bewegungen im zu überwachenden Bereich ein. Über das WLAN senden viele Kameras dann einen sogenannten Bewegungsalarm auf das Smartphone oder ein anderes (mobiles) Gerät des Nutzers. So bleiben Sie immer über jegliche Bewegung informiert, selbst wenn Sie unterwegs sind.

Es gibt natürlich auch Außenkameras, die im Dauerbetrieb jede Sekunde aufzeichnen, also auch, wenn gerade nichts passiert. Diese benötigen daher aber sehr viel Speicherplatz und sind für den Gebrauch über WLAN nicht zu empfehlen.

Der sechste Punkt für unsere Checkliste für eine Überwachungskamera außen:

  • Schutzart: mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut
  • Auflösung: mind. 720p, besser 1080p im HD-Format
  • Netzwerk: via LAN-Kabel, evtl. WLAN (bedarfsabhängig)
  • Stromversorgung: Akku flexibler, PoE oder Stromkabel für langfristigen Einsatz
  • Bewegungsmelder: effektiv und sparsam

Von unterwegs können Sie per Smartphone können Sie auf ihre Überwachungskamera außen zugreifen.

7. Überwachungskamera außen: Speichermedium

Wie oben schon erwähnt hängt der benötigte Speicherplatz von der Länge und Qualität der jeweiligen Aufnahmen ab. Die Hersteller bieten für eine Überwachungskamera außen sowie innen verschiedene Systeme zur Speicherung an:

Überwachungskamera außen mit SD-Karte

In Verbindung mit einem Netzwerkzugang, z. B. über ein WLAN, können die gespeicherten Inhalte nicht nur einfach und schnell gesichert werden. Sie können auch über ihr Smartphone, Tablet oder ihren Computer bequem auf die Daten zugreifen.

Natürlich ist es auch möglich, die SD-Karte aus der Überwachungskamera außen zu nehmen, um die Aufnahmen auf einem Gerät mit einem entsprechenden Steckplatz für SD-Karten anzuschauen. Dies ist allerdings auch fremden Personen möglich.

Je nach Montageort können die Einbrecher die Karte oder gleich die komplette Überwachungskamera außen abmontieren oder zerstören. Haben Sie ihre Daten dann nicht über ein Netzwerk auf einem anderen Speichermedium gesichert, sind ihre Aufzeichnungen verloren.

Cloud-Dienste für die Aufzeichnungen

Einige Anbieter bieten ihren Kunden an, die Daten online in einer Cloud zu speichern. Dieser Dienst ist aber meistens kostenpflichtig und es gibt je nach Anbieter verschiedene Preisstaffelungen.

Für ein paar Euro kommen Sie so allerdings in den Genuss einiger interessanter und nicht zu unterschätzender Vorteile. Sie müssen erstens nicht den Speicherplatz ihrer Geräte, z.B. ihres Laptops, für die Archivierung der Aufnahmen belasten.

Zweitens können sie jederzeit und überall mit ihrem Smartphone auf die Inhalte zugreifen und drittens sind ihre Aufzeichnungen vor Zerstörung und Raub durch Einbrecher geschützt. Eine SD-Karte kann schnell mal verloren, zerstört oder gar gestohlen werden.

Vor allem wenn Diebe die Überwachungskamera außen leicht erreichen können. Auf ihren Cloud-Speicher haben Einbrecher nicht so leicht Zugriff, um mögliche Beweise verschwinden zu lassen. Überlegen Sie sich daher genau, ob Ihnen dieser zusätzliche Schutz nicht ein paar Euro wert ist.

Recorder für mehrere Kameras

Ein Recorder bietet sich vor allem für den Betrieb mehrerer Kameras an, da er ausreichend Speicherplatz besitzt. Das aufgezeichntete Material wird zentral auf einem Gerät gespeichert und archiviert.

Er ist in der Anschaffung natürlich teurer als SD-Karte oder Cloud-Dienst. Allerdings bietet er deutlich mehr Speicherkapazität, es fallen außer Stromkosten keine monatlichen Gebühren an. Und Sie können grundsätzlich auch von unterwegs auf die Daten zugreifen.

Planen Sie mehrere Überwachungskameras außen oder innen zu betreiben, ist ein Recorder eine sehr gute Wahl. Wollen Sie erst einmal mit einer Überwachungskamera außen oder innen starten, reicht eines der anderen Speichermedien. Recorder können problemlos nachgerüstet werden.

Der siebte Punkt für unsere Checkliste für eine Überwachungskamera außen:

  • Schutzart: mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut
  • Auflösung: mind. 720p, besser 1080p im HD-Format
  • Netzwerk: via LAN-Kabel, evtl. WLAN (bedarfsabhängig)
  • Stromversorgung: Akku flexibler, PoE oder Stromkabel für langfristigen Einsatz
  • Bewegungsmelder: effektiv und sparsam
  • Speicher: SD Karte oder Cloud, Recorder für mehrere Kameras

8. Überwachungskamera mit Mikrofon und Lautsprecher

Einige Überwachungskameras verfügen über ein eingebautes Mikrofon oder zumindest über einen Anschluss für ein externes Mikrofon. Diese Geräte überwachen ausgewählte Bereiche nicht nur visuell, sondern auch akkustisch.

Ähnlich wie bei einem Bewegungsalarm informieren sie Sie, sobald sie ungewöhnliche Geräusche wahrnehmen. Um nicht bei jedem Hundegebell Alarm auszulösen, bieten viele Hersteller entsprechende Einstellungsmöglichkeiten an.

Ein Mikrofon ermöglicht Ihnen also eine noch genauere Überwachung ihres Besitzes. Allerdings kostet eine Überwachungskamera außen mit Mikrofon auch oft etwas mehr. Hier müssen Sie also selbst entscheiden, ob Sie bereit sind, mehr Geld in die Hand zu nehmen.

Alternativ reicht für den Anfang auch erst einmal ein Gerät mit einem entsprechenden Anschluss. Somit haben Sie die Möglichkeit, bei Bedarf ein externes Mikrofon nachzurüsten.

Ein Lautsprecher hingegen bietet sich an, wenn Sie über die Überwachungskamera außen etwas durchsagen wollen. Verfügt diese zusätzlich über ein Mikrofon, so haben Sie quasi eine Überwachungskamera außen mit Gegensprechanlage. Für Eingangsbereiche mit Publikumsverkehr können solche Lösungen durchaus Sinn machen.

Abschließend halten wir fest, dass ein Mikrofon bzw. ein entsprechender Anschluss sowie ein Lautsprecher nützliche Features einer Überwachungskamera außen sind. Ob man diese unbedingt benötigt, hängt allerdings stark vom Einsatzzweck der Überwachungskamera außen ab. Eine Kamera mit Mikrofon und Lautsprecher ist zum Beispiel die Reolink Argus Pro.

9. Schwenken, neigen, zoomen: Ist das nötig?

Geräte mit diesen Funktionen nennt man auch PTZ-Kameras. PTZ steht dabei für die englischen Begriffe pan (schwenken), tilt (neigen) und zoom. Diese Modelle können einen viel größeren Bereich als ihre starren Verwandten überwachen. In Zahlen bedeutet das bei den meisten PTZ-Geräten:

  • bis zu 360 Grad schwenken
  • bis zu 90 Grad neigen
  • bis zu 30-fach und mehr zoomen

Natürlich haben diese zusätzlichen und grundsätzlich auch sinnvollen Funktionen ihren Preis. Günstige Einstiegsmodelle beginnen bei gut 100 Euro. Profi-Geräte kosten schnell mehrere hundert bzw. tausend Euro.

Daher sollten Sie sich im Vorfeld genau überlegen, ob Sie eine PTZ-Kamera für ihren geplanten Einsatzzweck benötigen. Um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, sind hier zwei Beispiele:

Sie möchten ausschließlich ihre Eingangstür von außen überwachen. Dann reicht es, wenn Sie eine starre Überwachungskamera einsetzen. Warum? Sie wollen nur die Tür im Blick haben, daher ist ein fester Blickwinkel in diesem Fall ausreichend.

Zusätzlich zur Eingangstür wollen Sie nun aber auch ihre angrenzende Einfahrt bis zur Straße überwachen. Leider liegt dieser Bereich nicht im selben Blickfeld wie die Tür. Hier spielt jetzt die PTZ-Kamera ihre Stärken aus. Mit ihrer Schwenk-und Neigetechnik lässt sich leicht der gesamte Bereich abdecken.

Das sind nur Beispiele und es kommt natürlich immer auf die baulichen Gegebenheiten vor Ort an, aber sie verdeutlichen die Vorteile einer PTZ-Kamera. Sollten Sie mehr als ein Blickfeld überwachen wollen, dann kann ein Modell mit dieser Technik sinnvoll sein.

10. Für wen lohnt sich ein Set?

Sets eignen sich sehr gut für Menschen, die mehrere Bereiche überwachen wollen.

Oft lohnt es sich, Geräte gleich im Set zu kaufen. Sie sind dann meistens nicht nur günstiger, sondern natürlich auch untereinander kompatibel.

Wenn Sie unsicher sein sollten, starten Sie erst einmal mit einer Überwachungskamera außen. Die meisten Modelle können Sie später noch durch einzelne Geräte ergänzen.

Einige Set-Hersteller bieten auch genau diese Lösung an. Erst mit ein bis zwei Geräten (Starter-Set) beginnen und später nach Bedarf erweitern.

Überwachungskamera außen: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  • Schutzart: mind. IP 65
  • Nachtsicht: Infrarot LEDs oder zusätzlich IR-Cut
  • Auflösung: mind. 720p, besser 1080p im HD-Format
  • Netzwerk: LAN-Kabel und/oder WLAN (bedarfsabhängig)
  • Stromversorgung: Akku flexibler, PoE oder Stromkabel für langfristigen Einsatz
  • Bewegungsmelder: effektiv und sparsam
  • Speicher: SD Karte oder Cloud, Recorder für mehrere Kameras
  • Mikrofon und Lautsprecher: nützlich, aber kein Muss
  • Schwenken, neigen, zoomen? Abhängig vom Einsatzbereich
  • Set: sollte individuell erweiterbar sein

Häufige Fragen

  1. Wieviel kostet eine gute Überwachungskamera außen?
  2. Eignen sich WLAN-Kameras überhaupt für eine zuverlässige Überwachung?
  3. Was taugen Geräte aus Fernost?
  4. Eignet sich eine Überwachungskamera außen auch, um Tiere zu beobachten?
  5. Reicht nicht einfach eine Überwachungskamera-Atrappe?
  6. Wo kaufe ich die Überwachungskamera am besten?
Wieviel kostet eine gute Überwachungskamera außen?

Das kommt auf den Einsatzbereich und -zweck an. Für den privaten Anwender gibt es bereits Modelle ab 40, 50 Euro, die ausreichen können.

Natürlich sind diese Geräte nicht mit den Profi-Kameras ab 200 Euro aufwärts vergleichbar. Wenn Sie aber nur die Grundfunktionen benötigen, dann sollten Sie auch nicht zuviel Geld ausgeben.

Für die Überwachung ihres Carports oder ihrer Gartenlaube brauchen Sie meist keine teure Kamera.

Eignen sich WLAN-Kameras überhaupt für eine zuverlässige Überwachung?

Ja, auf jeden Fall. Diese Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass auch schon günstige Modelle eine stabile Verbindung ermöglichen.

Natürlich muss ein entsprechendes WLAN-Netzwerk vorhanden sein. Aber mit einem normalen Router ist der Betrieb einer Überwachungskamera außen normalerweise kein Problem.

Was taugen Geräte aus Fernost?

Bei den bekannten Online-Händlern findet man mittlerweile viele Geräte aus Asien. Einige davon sind durchaus echte Alternativen zu ihrer oft teureren Konkurrenz.

Chinesische Hersteller, wie zum Beispiel SV3C oder ieGeek, bieten für deutlich unter 100 Euro solide Kameras mit guter Ausstattung.

Diese reichen oft für den privaten Anwender, der nur seine Kellertür oder seinen Garten überwachen will, vollkommen aus.

Wer mehr möchte muss auch mehr Geld ausgeben. Man muss halt wissen, was man will.

Eignet sich eine Überwachungskamera außen auch, um Tiere zu beobachten?

Grundsätzlich ist das durchaus  möglich. Sie können die eigenen Haustiere oder die Rehe im Garten aufnehmen. Wenn Sie dabei einen Bewegungsalarm einsetzen, achten Sie auf die richtige Einstellung der Empfindlichkeit.

Probieren Sie hier ruhig etwas aus. Für Menschen gelten oft andere Werte als für Tiere. Sonst laufen Sie Gefahr, dass der Alarm nicht auslöst und die Kamera nicht aufzeichnet.

Reicht nicht einfach eine Überwachungskamera-Atrappe?

Das kommt drauf. Wir raten grundsätzlich immer zu echten Kameras. Natürlich kann eine gute Atrappe auch abschrecken. Allerdings kosten diese Geräte auch einige Euros.

Außerdem erkennen viele Einbrecher entsprechende Kamera-Atrappen sehr leicht. Daher bringen Sie lieber gleich eine richtige Überwachungskamera außen an.

Wo kaufe ich die Überwachungskamera am besten?

Sehr viele Menschen bestellen ihre neuen Außenkameras mittlerweile online. Das ist einfach und schnell. Die bekannten Onlinehändler (wie z.B. Amazon) bieten Ihnen außerdem meist eine fast unschlagbare Auswahl an Marken und Modellen. Zusätzlich können Ihnen Kundenbewertungen einen besseren Eindruck zu vielen Geräten verschaffen.

Natürlich können Sie ihre Kamera auch sozusagen offline kaufen. Es gibt Firmen, die Ihnen die Geräte entsprechend liefern und anschließen. Diesen Service zahlen Sie meistens aber extra und müssen auch erst einmal einen Termin ausmachen. Sollten Sie sich jedoch unsicher fühlen, weil Sie technisch überfordert sein könnten, dann machen Mehrkosten und ein höherer Zeitaufwand vielleicht Sinn.

Aufgrund der einfachen Einrichtung vieler Modelle, v.a. allem im privaten Anwenderbereich (z.B. Haus,Wohnung), ist meistens allerdings nicht viel technischer Sachverstand nötig. Wir haben es an anderer Stelle schon einmal erwähnt: Wer sein Smartphone einrichten kann, kann normalerweise auch eine Überwachungskamera außen in seiner Einfahrt anbringen.

Fazit

Beim Kauf einer Außenkamera gibt es einige Dinge zu beachten, aber mit unserer Checkliste können Sie sich hoffentlich einen guten Überblick verschaffen. Sie haben nun einen Kompass im Angebotsdschungel an der Hand, der Sie sicher zu ihrer passenden Überwachungskamera außen bringt. Vorausgesetzt natürlich, dass Sie die Punkte beachten und auf ihren individuellen Einsatzzweck anwenden und ggf. anpassen.

Eine Überwachungskamera außen einzusetzen, schreckt nicht nur mögliche Einbrecher und Randalierer ab, sondern dient im Ernstfall auch der Beweissicherung. Wichtiger für uns ist allerdings noch ein weiterer Vorteil. Eine Außenkamera erhöht unser persönliches Sicherheitsgefühl. Ruhiger schlafen, entspannter in Urlaub fahren, sich einfach weniger Sorgen machen. Unser Ratgeber-Team möchte dieses Gefühl jedenfalls nicht mehr missen.